Biographie
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
John „Johnny“ Brown (* 11. Juni 1937) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger. Brown war Nachtclub- und Bühnenkünstler sowie Komiker und regelmäßiger Darsteller der Fernsehserie Laugh-in. Brown ist vor allem für seinen pummeligen Körperbau, sein breites, einschmeichelndes Lächeln, seinen lebhaften Gesichtsausdruck und seinen lockeren, angenehmen Scherzstil bekannt. Am bekanntesten ist Brown jedoch für seine Rolle als Bauleiter Nathan Bookman in der CBS-Sitcom „Good Times“ aus den 1970er Jahren. Bookman war oft die Hauptlast der fetten Witze über die Hauptfigur der Serie, J. J. Evans (Jimmie Walker). Brown verkörperte Bookman, bis die Serie 1979 abgesetzt wurde. Weitere Fernsehsendungen, in denen Brown mitwirkte, waren unter anderem „Flip Wilson Show“, „The Jeffersons“, „Family Matters“, „Sister, Sister“, „The Jamie Foxx Show“ und „Martin“. Brown ging auch mit Walter Dean Myers zur Schule, als er als Junge in Harlem lebte.
Brown ist auch der Vater der Schauspielerin Sharon Brown, die 1962 geboren wurde, und auch der Vater von John Brown Jr. oder J.J. Brown Jr. Brown hatte sich zuvor im Broadway-Musical Golden Boy mit Sammy Davis einen Namen gemacht. Jr.; Seine Nebenrolle spielte er in der Rolle des Ronnie und er war als Hauptstimme in dem aufsehenerregenden Hit „Don't Forget 127th Street“ zu sehen.
In den frühen 1970er Jahren spielte Brown in einem Fernsehwerbespot für den Write Brothers-Stift mit, einem kurzlebigen Produkt der Papermate-Stiftfirma. Der Werbespot bestand aus einer aufwändigen Musiknummer mit dem Titel „Write On, Brothers, Write On“, angeführt von Brown als Lehrer, der seine Schüler im Chor dazu ermutigt, diesen Stift für ihre Schulaufgaben zu verwenden.
1997 steuerte Brown seine Stimme zur Einführung des Compilation-Albums Comedy Stew: The Best of Redd Foxx bei. In der Einleitung erzählt Brown, wie Norman Lear darüber nachgedacht hatte, Brown die Rolle des Lamont in „Sanford And Son“ zu spielen, aber aufgrund seines früheren Engagements bei „Laugh-In“ dafür nicht zur Verfügung stand, was dazu führte, dass Lear die Rolle stattdessen Demond Wilson überließ .