Biographie
Frank Wilton Marshall (* 13. September 1946) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent und Regisseur. Er arbeitet oft mit seiner Frau, der Filmproduzentin Kathleen Kennedy, zusammen, mit der er zusammen mit Steven Spielberg die Produktionsfirma Amblin Entertainment gründete. 1991 gründete er zusammen mit Kennedy die Filmproduktionsfirma The Kennedy/Marshall Company. Seit Kennedy im Mai 2012 die Rolle des Präsidenten von Lucasfilm übernommen hat, ist Marshall Kennedy/Marshalls alleiniger Direktor.
Marshall hat mit Regisseuren wie Spielberg, Paul Greengrass, Peter Bogdanovich, David Fincher, M. Night Shyamalan und Robert Zemeckis zusammengearbeitet. Er war außerdem Regisseur der Filme Arachnophobia (1990), Alive (1993), Congo (1995), Eight Below (2006) und der Dokumentarfilme The Bee Gees: How Can You Mend a Broken Heart (2020), Jazz Fest: A New Orleans Story (2022) und The Beach Boys (2024).
Marshall hat verschiedene erfolgreiche Film-Franchises produziert, darunter „Indiana Jones“, „Zurück in die Zukunft“, „Bourne“ und „Jurassic Park“, und erhielt fünf Oscar-Nominierungen für den besten Film. Zu seinen weiteren Auszeichnungen zählen der Irving G. Thalberg Memorial Award, der von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences an „Kreativproduzenten verliehen wird, deren Gesamtwerk eine gleichbleibend hohe Qualität der Filmproduktion widerspiegelt“, der David O. Selznick Achievement Award in Theatrical Motion Pictures, ein Grammy Award, ein Sports Emmy Award und ein Tony Award. Marshall ist einer der wenigen Menschen, die einen Emmy, einen Grammy, einen Oscar und einen Tony (EGOT) erhalten haben, wobei eine der Auszeichnungen nicht wettbewerbsorientiert ist.
Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Frank Marshall (Filmemacher), lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.
10 Gewinnt Und 13 Nominierungen