Biographie
Rajesh Sharma, ein prominentes Gesicht in Bollywood, ist ein indischer Schauspieler, der meist als Bösewicht oder in komischen Rollen zu sehen ist. Maachis, der Schauspieler, der 1996 mit dem Superhitfilm sein Debüt auf der Leinwand gab, ist auch eine bekannte Persönlichkeit in der bengalischen Filmindustrie. In den 2000er Jahren trat der Schauspieler nur in bengalischen Filmen auf, bevor er 2005 schließlich mit dem von der Kritik gefeierten Film Parineeta unter der Regie von Pradeep Sarkar ein Comeback in Bollywood feierte. Der Schauspieler hat mit mehreren renommierten Filmemachern und Schauspielern aus der bengalischen und hindiistischen Filmindustrie zusammengearbeitet, darunter Salman Khan, Vidya Balan, Naseeruddin Shah, Rani Mukerji, Dibakar Bandopadhyay, Aparna Sen und Haranath Chakraborty. Rajesh Sharma wurde in einer typischen bürgerlichen Punjabi-Familie in Ludhiana, Punjab, geboren und ist der Sohn des verstorbenen Gurucharan Sharma und Amarjit Sharma. Nach Abschluss seiner Schulzeit an der Bhawanipur Adarsh Hindi High School in Kalkutta machte der Schauspieler seinen Abschluss an der NSD (National School of Drama) in Neu-Delhi. Der Schauspieler, der sich als einer der prominentesten Schauspieler in der bengalischen Filmindustrie etabliert hat, lernte Bengali von seinen Nachbarn und durch das Anschauen mehrerer bengalischer Dramen in Muktangon.
Im Alter von 17 Jahren besuchte Rajesh Sharma eine Schauspielakademie, wo er die Chance bekam, in mehreren Stücken wie Gudia Ki Ghar und Rangakarmi mitzuwirken. Nachdem er umfangreiche Schauspielerfahrung auf der Bühne gesammelt hatte, widmete sich der Schauspieler der Schauspielerei in Fernsehserien und Filmen. Sein Schauspieldebüt auf der Leinwand gab der Schauspieler mit dem von der Kritik gefeierten Film „Maachis“, bei dem Gulzar Regie führte und in dem Chandrachur Singh, Jimmy Shergill, Raj Zutshi, Tabu und Om Puri die Hauptrollen spielten. Der Film, der auf den Folgen der Ermordung der indischen Premierministerin Indira Gandhi und den darauffolgenden Anti-Sikh-Unruhen im Jahr 1984 basiert, war ein großer kommerzieller Erfolg und gewann den National Film Award für den besten populären Film mit gesunder Unterhaltung. Nach seinem Debütfilm nahm sich der Schauspieler eine vierjährige Auszeit und feierte im Jahr 2000 sein Comeback mit einem bengalischen Film mit dem Titel Paromitar Ek Din, geschrieben und inszeniert von Aparna Sen. Der Film mit Rituparna Sengupta, Aparna Sen und Soumitra Chatterjee gewann mehrere nationale und internationale Auszeichnungen, darunter der Nationale Filmpreis für den besten Spielfilm in Bengali, der Preis der Ökumenischen Jury beim 35. Internationalen Filmfestival von Karlovy Vary, einem der ältesten der Welt und dem führenden Filmereignis Mittel- und Osteuropas.
1 Gewinnt Und 2 Nominierungen