Biographie
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Lisa Langlois (* 15. März 1959 in North Bay, Ontario) ist eine kanadische Schauspielerin, die in Filmen, Fernsehen und Theater mitgewirkt hat.
Langlois verbrachte ihre Kindheit in Hamilton, Ontario, wo sie eine französische Sprachschule besuchte und fließend Französisch sprach. 1974 vertrat sie Hamilton beim Schönheitswettbewerb Miss Teen Canada, wo sie den zweiten Platz belegte. Langlois schloss sein Studium an der McMaster University in Hamilton ab. Ihr Filmdebüt gab sie in Claude Chabrols Krimi „Blutverwandte“ (1978) an der Seite von Donald Sutherland. Chabrol besetzte sie auch in seinem nächsten Spielfilm, Violette Nozière (1978). Langlois drehte eine Reihe weiterer Filme in Kanada, darunter den Thriller Phobia (1980) unter der Regie von John Huston. Sie trat 1980 in einem anderen Film auf, „Klondike-Fieber“, und spielte Hauptrollen in drei Filmen, die Kultstatus erlangt haben: dem Horrorfilm „Happy Birthday to Me“ (1981) und dem Teenager-Actionfilm „Class of 1984“ (1982) (mit dem jungen Michael in der Hauptrolle). J. Fox) und der Killerratten-Schocker Deadly Eyes (1982).
Nach dieser Arbeit in Paris und Toronto zog Langlois nach Los Angeles, um amerikanische Projekte zu verfolgen. Sie trat in zwei Komödien von Paramount Pictures auf: „The Man Who Wasn't There“ (1983), einer 3-D-Produktion, und „Joy of Sex“ von National Lampoon (1984) unter der Regie von Martha Coolidge. 1985 spielte Langlois eine Nebenrolle in der romantischen Komödie „The Slugger's Wife“, in der sie eine kämpfende Sängerin spielte und nach dem Vorsprechen für Quincy Jones ihre eigenen Musiknummern aufführte. Sie hatte Gastauftritte in Fernsehsendungen wie Murder, She Wrote im Jahr 1986 und trat 1988 in der Produktion von Once In A Lifetime des La Jolla Playhouse auf der Bühne auf. Sie spielte die Heldin in Roger Cormans Horrorfilm The Nest (1988) und spielte eine Nebenrolle in dem Fernsehfilm „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ (1989).
In den 1990er Jahren zog Langlois zurück nach Kanada. Sie arbeitete kontinuierlich, unter anderem an der Seite von Sam Elliott, unter anderem in den Actionfilmen „The White Tiger“ (1995) und „The Final Cut“ (1995). Sie hatte Auftritte in der Fernsehserie Beyond Belief: Fact or Fiction? (1998), Vengeance Unlimited (1999) und Relic Hunter (2000). Nach einer kurzen Pause kehrte sie 2004 auf die Bühne von Los Angeles zurück und spielte die Hauptrolle in Jungle Express in Malibu. Zuletzt hatte Langlois eine Nebenrolle in „The Perfect Marriage“ (2006), einem Thriller, der auf Lifetime Television Premiere feierte; 2007 wurde sie gebeten, eine wiederkehrende Rolle in der Fernsehserie The L Word zu spielen.
Langlois hat einen Sohn, Emerson.
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