Biographie
Macka Foley wurde am 2. Januar 1951 in Portland, Maine, USA, als Martin Macka A. Foley, Jr. als Tochter des verstorbenen Martin und Dorothy Dixie (Lee) Foley geboren. Er wuchs im West End auf, besuchte die St. Dominics School und machte 1969 seinen Abschluss an der Portland High School, wo er stolz darauf war, von seinen Klassenkameraden zum geistreichsten gewählt worden zu sein. Macka war ein bekannter Sportler und Kapitän der Basketballmannschaft. Nach der High School meldete er sich beim United States Marine Corps; Macka nahm an zwei Einsätzen im Vietnamkrieg teil und wurde mit dem Purple Heart für Wunden ausgezeichnet, die er sich im Dienst zugezogen hatte. Nach seiner ehrenvollen Entlassung war Macka von 1969 bis 1979 Schwergewichtsboxer und bestritt 54 Profikämpfe. Er kämpfte auf der ganzen Welt und auf allen Kontinenten außer der Antarktis. Er verfügte über ein enzyklopädisches Wissen über die Geschichte des Boxens und konnte jeden Champion in jeder Division benennen, seit in diesem Land mit der Aufzeichnung begonnen wurde. Er zog 1986 nach Los Angeles, Kalifornien, wo er Boxtrainer wurde. Macka war stolz auf diejenigen, die er trainierte, insbesondere auf seine Meisterschaftskämpfer James Toney, Manny Pacquiao und Brian Viloria. Er bildete außerdem mehrere Schauspieler und Schauspielerinnen in Kalifornien aus und erlangte den Ruf, einer der besten Trainer der Branche zu sein. In den letzten 10 Jahren trainierte Macka James Franco, der für ihn wie ein Sohn war. Franco hat kürzlich auf Facebook gepostet, ich habe gerade gehört, dass Macka Foley gestorben ist. Er war Boxtrainer und ein Heiliger der süßen Wissenschaft. Ich habe Jahre mit ihm verbracht. Er hat mir gezeigt, dass es bei allem im Leben, sei es beim Boxen, bei der Schauspielerei oder einfach nur beim Leben, ums Atmen und darum geht, entspannt zu sein. Ich werde ihn nie vergessen. Zusätzlich zu seiner Trainingskarriere trat er in über 500 Fernsehshows, mehreren Filmen und vielen Werbespots auf, wofür er vor allem durch seine Arbeit an „Ghost“ (1990), „Parker Lewis Can't Lose“ (1990) und „Death House“ (1988) bekannt ist. Macka war ein sehr spiritueller Mann, der die tägliche Meditation als einen sehr wichtigen Aspekt seines Lebens betrachtete. Er war als komischer, spontaner und schlagfertiger Mann bekannt. Er verstarb unerwartet am 3. August 2015 in Los Angeles, Kalifornien, USA.