Biographie
Nicholas King Nolte (/ˈnoʊlti/; geboren am 8. Februar 1941) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist für seine Hauptrollen in Dramen und Liebesromanen bekannt und hat einen Golden Globe Award sowie Nominierungen für drei Oscars und einen Primetime Emmy Award erhalten. Nolte wurde erstmals durch seine Rolle in der ABC-Miniserie „Rich Man, Poor Man“ (1976) berühmt, für die er eine Nominierung für den Primetime Emmy Award als herausragender Hauptdarsteller in einer limitierten Serie oder einem Film erhielt. Für „Der Fürst der Gezeiten“ (1991) gewann er den Golden Globe Award als bester Hauptdarsteller – Kinodrama. Er erhielt drei Oscar-Nominierungen für „The Prince of Tides“ (1991), „Affliction“ (1998) und „Warrior“ (2011).
Zu seinen weiteren bemerkenswerten Filmen gehören „The Deep“ (1977), „Who'll Stop the Rain“ (1978), „North Dallas Forty“ (1979) und „48 Hrs.“ (1982), „Cannery Row“ (1982), „Under Fire“ (1983), „Teachers“ (1984), „Down and Out in Beverly Hills“ (1986), „Another 48 Hrs.“ (1990), Cape Fear (1991), Lorenzos Öl (1992), Jefferson in Paris (1995), The Thin Red Line (1998), The Good Thief (2002), Hulk (2003), Hotel Rwanda (2004), Over the Hedge (2006), The Spiderwick Chronicles (2008), Tropic Thunder (2008), Cats & Dogs: The Revenge of Kitty Galore (2010), The Company You Keep (2012), Gangster Squad (2013), A Walk in the Woods (2015), Head Full of Honey (2018) und Angel Has Fallen (2019).
Zu seinen Fernsehauftritten zählen die HBO-Serie „Luck“ (2011–2012), die Fox-Miniserie „Gracepoint“ (2014), die Disney+-Serie „The Mandalorian“ (2019) und das Peacock-Krimi-Drama „Poker Face“ (2023). Von 2016 bis 2017 spielte Nolte Präsident Richard Graves in der Serie „Epix“, für die er für den Golden Globe Award als bester Hauptdarsteller – Fernsehserie Musical oder Komödie – nominiert wurde.
Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Nick Nolte, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.
11 Gewinnt Und 29 Nominierungen