Biographie
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Philip Stone (14. April 1924 – 15. Juni 2003) war ein englischer Schauspieler. Er wurde als Philip Stones in Leeds, West Riding of Yorkshire, geboren. Stone trat in drei aufeinanderfolgenden Stanley Kubrick-Filmen auf: als Hauptfigur Alex‘ „Dad“ in „Clockwork Orange“ (1971), als „Graham“ (der Anwalt der Familie Lyndon) in „Barry Lyndon“ (1975) und als „Delbert Grady“, der ursprüngliche Hausmeister in „The Shining“ (1980). Der einzige andere Schauspieler, der in drei Kubrick-Filmen mitgewirkt hat, ist Joe Turkel. Weitere bemerkenswerte Filmrollen waren Rollen in „Unearthly Stranger“ (1964), „Thunderball“ (1965), „Where Eagles Dare“ (1968), „Two Gentlemen Sharing“ (1969), „Fragment of Fear“ (1970), „Quest for Love“ (1971) und „Carry On Loving“ 1971), O Glückspilz! (1973), Hitler: Die letzten zehn Tage (1973), Voyage of the Damned (1976), It Shouldn't Happen to a Vet (1977), The Medusa Touch (1978), S.O.S. Titanic (1979), Flash Gordon (1980), Green Ice (1981), Indiana Jones und der Tempel des Todes (1984) und Shadowlands (1985). Im Animationsfilm „Der Herr der Ringe“ von Ralph Bakshi aus dem Jahr 1978 verkörperte er die Rolle des Théoden. Stone war auch ein produktiver Bühnen- und Fernsehschauspieler und trat in vielen beliebten Fernsehserien auf, darunter in der allerersten Avengers-Folge, „The Rat Catchers“, „Dalziel und Pascoe“, „A Touch of Frost“, „Heartbeat“, „Yes Minister“, „Justice“ und „Coronation Street“.