Biographie
Dorothy Faye Dunaway (* 14. Januar 1941) ist eine europäisch-amerikanische Schauspielerin. Sie erhielt Auszeichnungen wie einen Oscar, drei Golden Globes und einen British Academy Film Award.
Ihre Karriere begann Anfang der 1960er Jahre am Broadway. Ihr Leinwanddebüt gab sie 1967 im Film „The Happening“ und erlangte im selben Jahr Berühmtheit mit ihrer Darstellung der Gesetzlosen Bonnie Parker in Arthur Penns „Bonnie und Clyde“, für die sie ihre erste Oscar-Nominierung erhielt. Zu ihren bemerkenswertesten Filmen zählen der Krimi-Film „The Thomas Crown Affair“ (1968), das Drama „The Arrangement“ (1969), der revisionistische Western „Little Big Man“ (1970), eine Adaption des Alexandre-Dumas-Klassikers „Die drei Musketiere“ (1973), der Neo-Noir-Krimi „Chinatown“ (1974), für den sie ihre zweite Oscar-Nominierung erhielt, das Actiondrama „The Towering Inferno“ (1974) und der Politthriller „Drei Tage des Kondors“. (1975), die Satire Network (1976), für die sie einen Oscar als beste Hauptdarstellerin gewann, und der Thriller Eyes of Laura Mars (1978).
Ihre Karriere entwickelte sich in den folgenden Jahren zu reiferen Rollen und Charakterrollen, oft in Independentfilmen, beginnend mit ihrer kontroversen Darstellung der Joan Crawford im Film Mommie Dearest von 1981. Weitere bemerkenswerte Filme, in denen sie mitwirkte, sind Barfly (1987), The Handmaid's Tale (1990), Arizona Dream (1994), Don Juan DeMarco (1995), The Twilight of the Golds (1997), Gia (1998) und The Rules of Attraction (2002). Dunaway trat auch in mehreren Stücken auf der Bühne auf, darunter „A Man for All Seasons“ (1961–63), „After the Fall“ (1964), „Hogan’s Goat“ (1965–67) und „A Streetcar Named Desire“ (1973) und wurde für ihre Darstellung der Opernsängerin Maria Callas in „Master Class“ (1996) mit dem Sarah Siddons Award ausgezeichnet.
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19 Gewinnt Und 22 Nominierungen