Biographie
Buchanan wurde im Oktober 1934 geboren und hatte seinen ersten aufgeführten Auftritt spät, im Alter von 31 Jahren, im Film C.I.A. von 1975. Secret Story unter der Regie des Erzprovokateurs Giuseppe Ferrara. Zuvor war er jedoch – ähnlich wie viele anonyme amerikanische Abenteurer – bereits fast ein halbes Jahrzehnt lang im italienischen Kino als Stuntman und Statist aktiv, teilweise unter dem Namen Buck West. Seine Rolle im C.I.A. „Secret Story“ war größtenteils unbedeutend, und obwohl er in Edward Dmytryks Spionagefilm „The Human Factor“ mit großem Budget eine namentlich genannte Figur spielte, war er nur einer von mehreren jobbenden Amerikanern, die tief im Abspann versunken waren (einschließlich eines sehr jungen Danny Huston, der es nur war). damals dreizehn). Es folgten weitere flüchtige Auftritte – in Pupi Avatis Bordella, Dino Risis Telefoni bianchi – bevor er sich seine erste große Rolle in Mino Guerrinis Komödie Vinella e Don Pezzotta sicherte, die auf einem erfolgreichen Hörspiel basiert und in der Giorgio Bracardi die Hauptrolle spielt. In einer religiösen Parodie spielte Buchanan in der dritten Rechnung Padre Splendid, einen modernisierenden Priester, der aus den USA nach Italien geschickt wurde.
Als nächstes folgten seine zumindest international bekanntesten Rollen: drei Auftritte in der Reihe geiziger Star-Wars-Abzocker unter der Regie von Alfonso Brescia. In War of the Planets war er erneut an dritter Stelle und spielte den Ingenieur und die rechte Hand des Weltraumkapitäns John Richardson, der gegen einen riesigen, böswilligen Roboter kämpft. Es ist keineswegs ein guter Film, aber mit seinem stämmigen Körperbau und den schockierend blonden Haaren hinterließ Buchanan Eindruck. Für „Battle of the Stars“ war er zurück, diesmal jedoch nur in einer Cameo-Rolle als Pilot und Freund des Weltraumkapitäns John Richardson, der erneut gegen einen (anderen) riesigen, böswilligen Roboter kämpfte. Schließlich folgte ein weiterer Gastauftritt in War of the Robots, dieses Mal als Mitarbeiter des Weltraumkapitäns Antonio Sabato, der gegen mehrere böswillige, wenn nicht besonders riesige Roboter kämpft.
Zu dieser Zeit gab es auch andere Filme. Er tauchte in Lina Wertmüllers A Night Full of Rain (78), Pier Carpis Gothic-Horrorfilm Ring of Darkness, in dem er den Ehemann der Protagonistin Anne Heywood spielte, Nino Manfredis Nudo di donna und Giorgio Bontempis ambitioniertem Spionagethriller Spy Connection auf (83), der fürs Fernsehen gemacht, aber auch in einer kürzeren Kinofassung auf Video veröffentlicht wurde.
In den frühen Achtzigern zog er zurück nach Amerika, wo er in David Hess‘ Slasher-Film „To All a Goodnight“ (80) und im Abspann in Walter Hills epischem Western „The Long Riders“ mitspielte. Es folgten eine Handvoll kleiner Rollen in Low-Budget-Filmen, bevor er 1988 in Rex Picketts obskurer Produktion „From Hollywood to Deadwood“ auftrat.
Buchanan starb 1995 im Alter von 61 Jahren.