Biographie
Sie studierte Theater und Philosophie an der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko (UNAM) und sammelte Kenntnisse in Musiktheorie und Gesang. Darüber hinaus perfektionierte sie drei Jahre lang ihre Jazz-, Stepp- und klassischen Tanzbewegungen im Studio von Emma Pulido.
Elizabeths Schönheit ermöglichte ihr die Teilnahme am Miss-Mexiko-Wettbewerb 1977, bei dem sie den zweiten Platz gewann, und gab ihr die Möglichkeit, Mexiko beim Miss-World-Wettbewerb im selben Jahr zu vertreten. Obwohl sie zu den 15 Finalistinnen gehörte, erregte die junge Frau die Aufmerksamkeit der Produzenten, die sie als Teil ihrer Projekte einluden. Monate nachdem sie an den Wettbewerben teilgenommen hatte, gab Aguilar ihr Debüt in der Sendung „Variedades de media noche“, in der Persönlichkeiten wie Carmen Salinas, Lyn May, Rosy Mendoza und viele andere schöne Vedetten der 70er Jahre auftraten.
Das junge Versprechen sprang nur zwei Jahre später auf die große Leinwand, als sie in dem Film „El vuelo de la Cigüeña“ auftrat, einem Film, der ihr weitere Projekte wie „Amor a la mexicana“, „No vale nada la vida“ einbrachte. , „Bonampak“ und „Mariana, Mariana“, basierend auf dem Roman „Las batallas en el desierto“ von José Emilio Pacheco, der ihr 1988 eine Nominierung für den Ariel-Preis einbrachte. Im Fernsehen wirkte sie in den Melodramen „Tania“ mit, „Amor ajeno“ und „Entre el amor y el odio“, sowie in Programmen wie „Sábado loco, loco“, „No empujen“ und „¿Qué nos pasa?“. Parallel zu ihrer Karriere als Schauspielerin veröffentlichte sie zwei Alben als Sängerin: „Elizabeth Aguilar“ im Jahr 1989 und „Ahhrebatadora“ im Jahr 1991, was beweist, dass sie eine komplette Künstlerin ist.
Isela Vega war die erste lateinamerikanische Frau, die im US-amerikanischen Playboy-Magazin auftrat, Elizabeth Aguilar hingegen war die erste Mexikanerin, die in der Aztec-Ausgabe posierte. 1984 sorgte das „Häschen“ mit ihrem Cover in dieser Publikation für große Kontroversen und Furore und wurde zu einem der größten Sexsymbole dieses Jahrzehnts.