Biographie
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Clement Hoyt „Clem“ Beauchamp (26. August 1898 – 14. November 1992), in seiner Schauspielkarriere in den Zwanzigern und frühen Dreißigern auch als Jerry Drew bekannt, arbeitete 1935 erstmals als Second Unit Director und erhielt dafür den Oscar als bester Regieassistent für seine Arbeit an The Lives of a Bengal Lancer. Im folgenden Jahr wurde er in derselben Kategorie für „The Last of the Mohicans“ nominiert.
Beauchamp wurde in Bloomfield, Iowa, geboren und war einer von zwei Söhnen von Charles und Ula Beauchamp. Sein Vater war Apotheker. Später zog die Familie nach Denver, Colorado und dann nach Fort Worth, Texas. Nach der Scheidung seiner Eltern nahm seine Mutter ihre Söhne mit nach Los Angeles, Kalifornien, wo Beauchamp im Alter von 16 Jahren als Stuntman begann, in Filmen zu arbeiten. Sein erster bekannter Film ist Stupid, But Brave. Später trat er in „The Painted Desert“ auf und teilte sich die Leinwandzeit mit Clark Gable und William Boyd. Im Jahr 1933 trat er im W.C. auf. Fields-Komödie International House, in einer nicht erwähnten Rolle als Kameramann einer Wochenschau.
Beauchamp hatte eine kurze Ehe mit der Schauspielerin und Komikerin Anita Garvin, an die man sich vor allem durch die elf Filme erinnert, die sie mit den Komikern Laurel und Hardy drehte. 1935 heiratete er das Drehbuchmädchen Sydney Hein.
Anschließend arbeitete er an mehreren Tarzan- und Dick Tracy-Filmen und wurde schließlich Produktionsleiter. In dieser Funktion arbeitete er an Filmen wie Fred Zinnemanns The Men (1950) und High Noon (1952), Death of a Salesman (1951) und den meisten von Stanley Kramers besten Werken, darunter The Defiant Ones (1958), Judgement at Nürnberg (1961) und It's a Mad, Mad, Mad, Mad World (1963). Später arbeitete er an Blake Edwards‘ The Great Race (1965) und William A. Grahams Waterhole No. 3 (1967). Er war außerdem Produktionsleiter der Fernsehserie „Die Abenteuer von Superman“ mit George Reeves.
Beauchamp erzählte The Literary Digest, dass sein Name „Bo-shawm, beide Silben mit gleichem Akzent“ ausgesprochen wurde. (Charles Earle Funk, What's the Name, Please?, Funk & Wagnalls, 1936.)