Biographie
Bruno Nuytten (geboren am 28. August 1945 in Melun, Seine-et-Marne, Île-de-France) ist ein französischer Kameramann und Regisseur.
Camille Claudel, Nuyttens erste Regie- und Drehbucharbeit, gewann 1989 den César als bester Film. Die Hauptrolle in dem Film spielte Isabelle Adjani, mit der er einen Sohn, Barnabé, hatte, und wurde von ihr koproduziert. Für ihre Rolle in dem Film gewann Adjani bei den 39. Internationalen Filmfestspielen Berlin den Silbernen Bären als beste Schauspielerin.
Seine zweite Regiearbeit, Albert Souffre, war zwar ebenfalls ein sehr emotionaler Film, spielte aber in der heutigen Zeit.
In seinem Film „Passionnément“ aus dem Jahr 2000 spielte Charlotte Gainsbourg die Hauptrolle.
Zu seinen Filmen als Kameramann zählen Les Valseuses, Barocco, La Meilleure façon de marcher, The Bronte Sisters, Brubaker, Garde à vue, Possession, Fort Saganne, So Long, Stooge (Tchao Pantin), Jean de Florette und Manon des Sources (US-Titel). : Manon des Frühlings). Er gewann 1977 und 1984 den César-Preis für die beste Kamera und wurde 1980, 1982, 1985 und 1987 nominiert.
Derzeit ist er Professor an Frankreichs nationaler Filmschule La Fémis.
Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Bruno Nuytten, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.
4 Gewinnt Und 7 Nominierungen